Ich hoffe Ihr seid gut rüber gekommen! So ein nigelnagelneues Jahr ist ja immer ein bisschen, als hätte jemand ein frisches Stück Zukunft vor einem ausgebreitet. Wie Neuschnee liegt es da und wartet darauf, dass wir unsere Spuren darin hinterlassen. Was machen wir? Saubere, bedacht gesetzte Schritte? Einfach mal loslaufen? Reinfallen lassen und wild mit den Armen schlagen? Ich denke ich werde mal ein bisschen hin und her laufen, damit es nicht mehr so ordentlich aussieht, sondern in Bewegung gerät.
Apropos Zukunft: Ich habe gerade einen kleinen Film gesehen, der uns zeigt, an was für einem neuen technischen Gerät gerade gebastelt wird. Und was das Ding bisher schon kann ist irgendwie … krass. Los geht’s mit einleitenden Worten. Dann eine kleine Demo, bei der man anfangs dezent mit dem Kopf nickt, weil man ähnliches schon mal irgendwo gesehen hat. Im weiteren Verlauf klappt einem jedoch zunehmend die Kinnlade herunter. Zum Schluss denkt man nur noch: “Krass!” und ist sich nicht sicher, ob man das positiv meint … Oder was meint Ihr?
mannelossi, 1. Januar 2010, 14:41
4 Kommentare zu “Jetzt ist es da: Das neue Jahr”
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Ein solcher Zukunftsausblick am ersten Tag des Neuen Jahres - das macht doch Laune auf mehr, oder?
Hi mannelossi,
ich bin mir noch nicht sicher, ob ich dieses “Gerät” mit all seinen Multi - Funktionen wirklich gut finden soll. Darüber muss ich mal genauer nachdenken. Braucht die Welt das wirklich? Ich weiß nicht.. Krass ist es auf jeden Fall..
Ein schönes Jahr 2010 für Dich.
LG
Bei aller Liebe zur Technik, sträuben sich mir die Nackenhaare. Die Datensammler haben bestimmt ihre große Freude an solchen Entwicklungen. Der Mensch würde noch gläserner und manipulierbarer, als wir es jetzt schon sind.
Von da aus ist der Schritt zum Chipimplantat nicht mehr weit.
Mir haben sich auch ein wenig die Fußnägel aufgerollt, da mir bei solchen Geschichten immer spontan all die Möglichkeiten des Missbrauchs einfallen. Aber ich fürchte, wir werden nicht drumrumkommen, weil wir Menschen ja leider immer alles ausprobieren müssen, was machbar ist und dann heulen, wenn’s schlimm in die Hose geht.
“Die ich rief, die Geister
werd ich nun nicht los.“